Ausflug ins Dreiländereck bei Aachen war sehr erlebnisreich

Lisiecki – Viel erlebt hat die Reisegesellschaft des Cäcilienverein auf ihrem Jahresausflug 2016 ins Dreiländereck bei Aachen. Bestens organisiert und vorbereitet vom Organisationsteam verlief der 5-tägige Ausflug wie geplant reibungslos. Das wie immer in Eigenregie auf die Bedürfnisse des Vereins zugeschnittene und zusammengestellte Programm war vielseitig und wurde von den Mitreisenden sehr gelobt.

 

Tag 1, Donnerstag, 16. Juni – Gestartet wurde wie immer auf dem Kirchplatz, morgens um 7 Uhr. Der Komfortbus der Fa. Wöhrle mit dem uns bereits bekannten Fahrer Mladen („ich bin Mladen, nicht Bin Laden“) wurde von den erwartungsvoll gestimmten Reiseteilnehmern kurz vor 7 Uhr geentert, allerdings war ein lauter Pfiff aus Otmars EM-Trillerpfeife nötig, um auch die letzten Fahrgäste in Bewegung zu bringen (ja, ja das Alter…). Die Stimmung war prächtig, das Wetter während unserer Reise zwar nicht immer der Hit, oft wolkig, einzelne Schauer, aber auch viele sonnige Abschnitte, und von den Temperaturen nahezu ideal.

 

Da im Laufe des Tages größere Strapa1 Abtei Maria Laachzen zu erwarten waren, verwöhnte uns an der Autobahnraststätte Hunsrück-Ost Geburtstagskind Bärbel Helfrich mit reichlich Sekt, dazu gab es ein Ständchen, Badische Brezeln, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee oder Tee. Eine Stunde später waren wir dann in Maria Laach nördlich von Koblenz und besuchten die dortige Abtei. Die hochmittelalterliche Klosteranlage mit der Klosterkirche, einer gewölbten Pfeilerbasilika, gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland, 1926 verlieh Papst Pius XI. der Kirche den Ehrentitel einer „Basilica minor“. Im Klosterforum schauten wir gemeinsam den Film „Ein Tag im Kloster“ an, dann spazierten wir zur Klosterkirche, wo wir dem Gregorianischen Gesang, dem Chorgebet der Mönche, beiwohnten. Die anschließende Freizeit wurde genutzt, um der Buch- & Kunsthandlung oder der Klostergärtnerei einen kleinen Besuch abzustatten, oder aber man stärkte sich in der Klostergaststätte und am Kiosk am Hofladen.

2 Chorgebet der Mönche

Die Weiterfahrt führte uns vorbei am Nürburgring quer 3 In der Senfmühledurch die Nordeifel in die Tuchmacherstadt Monschau. Dort regnete es – wie auch schon bei der Vorbereisung – Bindfäden, was aber trotzdem relativ wenig störte, da es in der Historischen Senfmühle nicht nur trocken war, sondern uns eine adrette Dame die Herstellung von Senf vom Anbau bis zur Verkostung erläuterte. Dazu setzte sie auch die alten Maschinen in Gang. Überflüssig zu erwähnen, dass nach der Führung tüchtig Senf in allen Variationen eingekauft wurde. Bevor es nach Aachen weiterging, folgte ein Bummel durch Monschaus verwinkelte Kopfsteinpflastergassen,  vorbei an alten Fachwerkhäusern, originellen Geschäften und einer Vielzahl hübscher Cafes – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Gegen 17.34 Abendessen im Aachener Brauhaus0 Uhr bezogen wir unsere Zimmer im Stadthotel „IBIS Hauptbahnhof“, für die nächsten vier Übernachtungen unser Standortquartier. Obwohl die Badezimmer so eng waren, dass es manche vorzogen, sich im Schlafzimmer abzutrocknen – es blieb erstaunlicher Weise keiner zwischen Toilette und Waschbecken oder in der Dusche stecken –  war das Hotel für unsere Bedürfnisse gut geeignet. Unser Abendessen nahmen wir gemeinsam im „Aachener Brauhaus“ am Kapuzinergraben ein, die anschließende Stadterkundung beschränkte sich auf Public-Viewing im Cinekarree, für Fußballfreunde – und das waren fast alle – stand das EM-Spiel Deutschland gegen Polen auf dem Spielplan, vom Ergebnis leider nicht der Hit. 5 Public Viewing

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 2, Freitag, 17. Juni – Leidlich ausgeschlafen und gestärkt am wirklich ausgezeichneten Frühstücksbuffet ging es zu Fuß in 15 min in die Aachener Innenstadt. Zwei Themenführungen erwarteten uns, „Leben, Lieben, Leiden“ sowie „Morde und Missetaten“. Die erste Führung gab einen Einblick in das Leiden und die Liebe der Menschen in der alten Kaiserstadt, Schwerpunkt waren Hungersnöte, Kriege, Hexenverfolgungen und Seuchen, ständige Begleiter der Menschen im Mittelalter und auch die Fragen wurden beantwortet: wie war das Leben, was machte mittelalterlich6 Themenführung in Aachenen Glauben aus und wie wandelte sich das gesellschaftliche Leben beim Übergang in die Neuzeit. Schön schaurig und gruseln ging es zu bei der zweiten Themenführung, wo uns die Führerin an geheimnisvolle und sagenumwobene Plätzen Aachens führte. Wahre Geschichten und Legenden aus vergangenen Tagen der Kaiserstadt wurden zum Leben erweckt, wir erfuhren interessantes von den Glockenschlägen bei Hinrichtungen, vom schwarzen Baumeister der Chorhalle, von buckligen Musikanten und Hexen am Fischmarkt, sowie von Räuberbanden.

 

 

7 Siesta

 

Einzelne machten nach der Führung Siesta, andere hatten Glück und konnten in der Mittagspause das historische Rathaus mit dem monumentalen Krönungssaal besichtigen, Glück deshalb, weil es an diesem Tag eine Vielzahl von Trauungen im Rathaus gab und das Gebäude daher nur schwer zugänglich war.

 

8 Der Aachener Dom

 

 

Nach der Mittagspause stand eine Führung durch den Aachener Dom auf dem Programm. Der Dom ist ja eines der am besten erhaltenen Baudenkmäler der Karolingerzeit mit besonders kostbarer Innenausstattung und wurde 1978 als erstes deutsches Monument in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die Domschatzkammer wurde anschließend individuell von einigen Kunstschatz-Liebhabern besucht, sie hütet bedeutende Kirchenschätze Europas, zur Sammlung zählen Werke der Spätantike, der Hofschule Karls des Großen, Reliquienbehälter und Altartafeln bis in die gotische Zeit.

 

 

10 Printenbäckerei KleinEine Führung durch die Printenbäckerei Klein schloss sich am Spätnachmittag an, der Chef höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen, uns mit „seinen“ Printen bekannt zu machen, sehr unterhaltsam und lehrreich zugleich. Unter Printen versteht man ja bekanntlich eine spezielle Sorte brauner Lebkuchen, die seit dem Jahr 1820 in Aachen gebacken wird. Herr Klein verstand es ausgezeichnet, uns mit seinem Vortrag zu fesseln, Kostproben gab es reichlich und auch hier ließen sich die Jöhlinger nicht lumpen und stürmten im Anschluss an seine Ausführungen den Verkaufsladen.

 

Tag 3, Samstag, 18. Juni –  Heute standen zwei Begegnungen auf dem Programm, zum einen das Kennenlernen unserer Tagesbegleitung Gabi Regulla, zum anderen der Stadt Maastricht, Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande, bekannt insbesondere durch den gleichnamigen Vertrag. Maastricht liegt im äußersten Südosten der Niederlande zwischen Belgien und Deutschland, an beiden Seiten der Maas. Die gebürtige Pfälzerin Gabi Regulla führte uns humorvoll und mit fundiertem Wissen über Land und Leute zwei Tage im grenznahen Gebiet.

9 mit Gabi in Maastricht

 

Da der Bus etwas außerhalb der Stadt parken musste, führte uns ein kleiner Spaziergang zum alten Kern. Von der Hoge Brug ein Blick über die Stadt und zum Regierungssitz von Limburg, dann ein Stück Zeitgeschichte, entlang der Stadtmauer und durch das einzig erhalten gebliebene Stadttor, das Helpoort, hinein in die sehenswerte Altstadt. Vorbei an De Bisshopsmolen, einer restaurierten Wassermühle mit Mahlwerk und historischer Bäckerei und Cafe (mit sehr leckerem Flammkuchen) führte uns der Bummel zur sehenswerten Liebfrauenbasilika und weiter durch die gemütlich anmutende Innenstadt zum 11 Zentrum Maastrichtgroßzügigen Marktplatz. Durchs Moselforum spazierten wir vorbei an der Stadthalle zur außergewöhnlichsten Buchhandlung der Welt, die in der ehemaligen Dominikanerkirche untergebracht ist. Bereits beim Betreten der ehemaligen Kirche spürt  man eine feierliche Stimmung und verspürt sofort Lust in all den Büchern zu stöbern. Im mittleren Bereich wurden mehrere moderne Geschosse eingezogen, von denen aus man einen schönen Ausblick auf die Architektur des Gebäudes hat. Die Stadtführung endete am Vrijthof (das ist nicht der Friedhof), sondern der zentrale Platz im Herzen der Altstadt mit einer sehenswerte Kirche und gesäumt von schön restaurierten Gebäuden Restaurants und Cafés. Dann gab es ausreichend Freizeit für eigene Erkundungen.

 

Nach der Mittagspause und einer kräftigen Dusche auf dem Weg zum Bus fuhren wir in eine typische niederländische Kleinstadt, nach Valkenburg. Dieser Ort ist seit langem ein regelrechter Touristenmagnet. Die einzige Höhenburg der Niederlande, deren Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht, thront über Valkenburg. Sie besteht zwar nur noch aus Überresten, eröffnet aber einen fantastischen Blick über den Ort.

12 Wandmalerei in Valkenburg1 13 Gemeindehöhle in Valkenburg2

Besonders bekannt ist Valkenburg aber wegen seiner Höhlen aus Mergelgestein. Die vielbesuchten Fluweelengrote und Gemeentegrote aus Mergelgestein sind keine natürlichen Höhlen, sondern Gänge in ehemaligen Steingruben. Während des Zweiten Weltkrieges dienten die Mergelgrotten der Bevölkerung als Luftschutzbunker. Das ziemlich weiche Gestein ist leicht zu fördern und zu bearbeiten. Viele Gebäude in Valkenburg und Umgebung wurden aus diesem Material erbaut worden. Wir befuhren die Gemeentegrote mit einem Bummelzug, der uns ½ Std. durch die weitläufigen Gänge beförderte, vorbei an zahlreichen von Künstlern gestalteten Wänden und künstlich angelegten Seen. Auch Fabelwesen der Mythologie begleiteten unsere Fahrt, bevor eine Licht- und Musikshow den gelungenen Event unter der Erde abrundeten.

16 Nachtwächterführungr die Nachtschwärmer unter uns gab am Abend dann noch die Nachtwächterführung „Mit dem Lühtemann durch Oche“, wobei anzumerken ist, dass  der Nachtwächter kein Nachtwächter war, sondern eine Nachtwächterin. Der sehr schöne Rundgang führte über idyllische Gassen und Plätze zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die bei Dunkelheit natürlich in einem besonderen Licht erschienen. Geboten wurden Einblicke ins Vergnügen und die Lasterhöhlen vergangener Zeiten, Wissenswertes über historische Sehenswürdigkeiten, Pikantes und Amüsantes aus Aachen.

 

 

Tag 4, Sonntag, 19. Juni – Erneut war Gabi mit an Bord, als es zum Tagesausflug nach Lüttich in Belgien ging, das ja zahllose entdeckenswerte Kleinodien birgt. Eingekesselt zwischen steilen, bewaldeten Hügeln, an den Ufern des Flusses und geprägt von einem ganz eigenen Relief mit außergewöhnlichen Ausblicken und unverwechselbaren Stadtansichten, verzaubert die Maasmetropole ihre Besucher mit unerwartetem Charme, lebendigen Stadtvierteln und beachtlichen architektonischen Reizen. Eine Altstadtführung war da Pflicht. 14 Altstadtführung in LüttichStartpunkt war am Place St. Lambert, einem hübschen, wenn auch ohne Bäume (wie der Karlsruher Marktplatz) etwas kargen neu gestalteten Platz im Herzen der Stadt, von dem aus es geschichtsträchtige Gebäude in alle Himmelsrichtungen zu bestaunen gibt. Ansehenswert die Opéra Royal de Wallonie, ein von den Zerstörungen des 2. Weltkrieg verschontes Opernhaus, das in den letzten Jahren im klassischen Stil mit neuem technischen Anbau renoviert wurde. Weiter ging es durchs Le Carré, einem Wirrwar aus verwinkelten und engen Gässchen und Einkaufspassagen, wo (zumindest Wochentags) das Herz Lüttichs schlägt. Beeindruckend groß und protzig das Palais des Princes-Évêques im historischen Zentrum, dann weiter über den  Place du Marche zum Musee de la Vie Wallonne und durch liebevoll gestaltete Hinterhöfe zum Montagne de Bueren, einer Treppe mit 357 Stufen, die in die Oberstadt führt und bei unserem Besuch mit Blumengebinden übersäht war.15 Blumentreppe in Lüttich Die Wohnhäuser links und rechts sind nur über diese Treppen erreichbar. Endpunkt der Führung war die katholische Stiftskirche Collégiale Saint-Barthélémy, eine der schönsten Kirchen Lüttichs, mit sehr gelungener Restaurierung seiner mehrfarbigen Fassade, einer Merlinorgel und einem Taufbecken, das als eines der sieben Wunder Belgiens gilt.

 

Entlang der Maas erstreckte sich über mehrere Kilometer Länge einer der größten Märkte Europas, der Marché de la Batte. Allerdings gab es auch hier, wie so oft auf diesen Wochenmärkten nur billige Klamotten, Schuhe, Klamotten, Gürtel, Klamotten und nochmals Klamotten. Dazwischen mal etwas zu essen. Aber klar, man konnte dort locker 2 Stunden bummeln und auch seinem Magen etwas Gutes tun.

 

Über den Gare de Liege-Guillemins, den riesigen aus Beton und Glas neu erbauten Bahnhof der Stadt verließen wir mit vielen schönen Eindrücken Lüttich und fuhren ins romantische Val Dieu zur dortigen Abtei „Notre Dame“. Die Abtei „Notre Dame du Val Dieu“ wurde 1216 gebaut und 17 Stiftskirche in Lüttichliegt im Herzen des Herver Landes, im Bistum Lüttich, im Osten Belgiens. Sie ist ein Kloster des Zisterzienserordens, das die Französische Revolution überlebt hat. Nach einer langen und reichen Geschichte wurde das Leben in diesem Kloster wieder neu 17 Abtei Val Dieuentdeckt; die Christliche Gemeinschaft von Val-Dieu versucht, das Klosterleben im Sinne der Zisterzienser aufrecht zu erhalten. Nach einer Führung durch Klosterkirche und eigentlichen Klosterbereich wurde die Vesperstube besucht, um die hier seit 1997 wieder gebrauten echten belgischen Biere zu entdecken: Blonde, Brune und Triple. Die Brauerei braut das obergärige Abteibier nicht pasteurisiert und ohne Zusätze auf der Grundlage von alten Rezepten der Mönche.

 

Tag 5, Montag, 20. Juni – Die Sonne verabschiedete uns aus Aachen, südlich vorbei am riesigen Braunkohlerevier ging es nach Koblenz, einer der ältesten deutschen Städte. Dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel verdankt Koblenz auch seinen Namen „Castellum apud Confluentes“, lat. für „das Kastell bei den Zusammen-fließenden“. Daraus wurde im Laufe der Zeit schließlich der heutige Name Koblenz.

 

Auch hier gab es zwei 18 Festung EhrenbreitsteinEvents, eine mutige Gruppe fuhr mit der Seilbahn hinauf zur Festung Ehrenbreitstein, hoch oben über dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel gelegen, begab sich auf Erkundung in die gewaltige Festungsanlage und genoss zudem die tolle Aussicht bei ebenso tollem Wetter auf den Rhein und die Stadt.

 

 

 

 

Die zweite Gruppe genoss auch etwas, nämlich die Erzählungen und kleinen Anecktoden der grandiosen Marktfrau 19 Marktfrau LisbethLisbeth mit „Heilje, Hexe, Huweweiwer“, die uns auf einem Rundgang durch die Koblenzer Altstadt mit Mundart und Gesang begeisterte und viel Interessantes zu berichten wusste von den „Kowelenzer“ Frauen und Männern. Und weil wir so „brav“ waren, gab es zur Stärkung ein „Dudebaincher“ sowie einen „Dähler Drobbe“. Und wer nicht dabei war, der soll diejenigen fragen, die dabei waren, was darunter zu verstehen ist. Nach der obligatorischen Mittagspause wurde noch zahlreiche Gruppenfotos am Deutschen Eck vor dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal geschossen, bevor es noch zwei Stunden Fahrt bedurfte, bevor wir im „Winzergarten“ in Großkarlbach zu Abend essen konnten und eine weitere Stunde bis zur Heimkehr nach Jöhlingen.

 

Besonderer Dank an dieser Stelle den Reiseorganisatoren Otmar, Sibylla, Lucia und Valentin für diese wieder einmal „perfekte“ Reiseplanung und Umsetzung, Dank auch an Marita, die die Reisekasse zusammen mit Günterchen3 immer im Blick und im Griff hatte und an Thomas, der als hauptamtlicher Fotograf wie immer fleißig „geknipst“ hat und diese Reise bei seinem Jahresrückblick im Januar 2017 sicher wieder ins rechte Bild rücken wird.

20 Gruppenbild am Kaiserdenkmal

 

 

 

Wir alle, die dabei waren, haben sehr viele neue Eindrücke gewonnen und alles bei bester Stimmung erlebt.

 

 

 

 

Nächstes Jahr wird uns ein Tagesausflug nach Ulm (Münster, Gerberviertel) und Blaubeuren (Kloster und Blautopf) führen, der Termin im Juni steht noch nicht fest, in zwei Jahren werden wir die Ostseeküste zwischen Kiel und Lübeck sowie die Holsteinische Schweiz unsicher machen, dieser Reisetermin steht bereits fest, wir sind unterwegs von Sonntag 10.06. – Samstag, 16.06.2018, also 6 Tage. Wer Lust und Zeit hat: Termin bereits heute vormerken.