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Pressebericht in den BNN / 04.02.2010:
Im Himmel war der Teufel los
CeVau Jöhlingen feierte seine Fasnachtsnacht
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
Dem diesjährigen
Motto: „Wer nicht nur klug, sondern auch schlau, der kommt an Fasnacht zum
CeVau!“ folgten trotz Schneegestöber und Glätte am frühen Samstagabend
viele bestens gelaunte Narren in den mit Luftballons, Glitzergirlanden und
Clowns an den Wänden toll geschmückten Martinussaal. Bis Mitternacht erlebten
die Besucher ein sehr vergnügliches, amüsantes und abwechslungs-reiches Bühnenprogramm
mit Büttenvorträgen, Sketchen und gespielten Witzen.
Höhepunkt
des närrischen Treibens war die
gelungene Bühnenshow „Im Himmel ist der Teufel los“ der Damen des
Kirchenchors. Da der HGS, der „himmlische Geschenke Service“ mit den
Bestellungen der Erdenbewohner und den damit verbundenen logistischen Problemen
nicht zu Recht kam, eilte Teufeline mit ihren Bodyguards zur Hilfe, um mit ihrem
DPS „Devil’ s Parcel Service“ diese Aufgabe zu übernehmen. Köstlich die
beiden Schwebeengel (Tanja Koch, Ilona Pfeiffer), Furcht einflößend die wilden
Bodyguards (Bärbel Helfrich, Brigitte Hammel, Marita Silvery, Anneliese
Vollmer), hilflos die überforderte himmlische Poststelle mit Christkind
(Sibylla Lisiecki) und Nikoletta (Lucia Ruppert), sowie arrogant und dominant
die Teufeline (Monika Jakob). Alles wurde im „OFF“ überwacht und stimmlich
begleitet vom lieben Gott (Valentin Ruppert), der natürlich dafür sorgte, dass
Teufeline schlussendlich doch nicht im Himmel triumphieren durfte.
Ebenfalls einen starken
Auftritt bot die erst 12-jährige Alicia Koch, die erstmalig in der Bütt mit
ihrem Vortrag „Für so was bist Du viel zu klein“ total cool agierte und
sich als Nachwuchstalent empfahl. Abgeklärt ein „Urgestein“ der
CeVau-Fasnacht, Kornelia Grünwedel, die gerne Prinzessin sein wollte, aber kein
lebender Prinz ihren gehobenen Ansprüchen genügte und auch Tanja Koch, die
ihren eigenen Mann schlecht aussehen ließ mit „Mein Mann, der ist ein Supertalent, Heimwerker mit Köpfchen und zwei
linke Händ“. Zwei Urlauber (Lucia und Valentin Ruppert) schilderten ihren
gemeinsamen Urlaub, jeder aus seinem eigenen Blickwinkel, unterschiedlicher hätte
das Ergebnis nicht sein können, die Männer von Bass und Tenor huldigten ihrer
Dirigentin, begleitet von Lucia Ruppert an der Quetschkommode mit dem Sängerbeitrag
„Ein Lied für Babs“ nach der Melodie des Hobelliedes und Otmar Lisiecki
outete sich in der Bütt als „übel duftender Knoblauchliebhaber“.
Ergänzend zu den Bühnenvorträgen gab es unterhaltsame Kurzbeiträge mit gespielten Witzen „Politik aus der Sicht eines 10jährigen“ (Valentin Ruppert, David Jakob) oder „Der Kunde ist König“ (Monika Jakob, Lucia und Valentin Ruppert) und kleine Geschichten „Beim Gynäkologen“ (Monika Jakob) und „Schwarzer Adler“ (Tanja Koch). Alle Beiträge wurden mit großem Applaus bedacht, ab und zu stiegen sogar „Raketen“ in den Narrenhimmel.
Die Musik war „live“ (Christian Eichler) und kam bei den tanzbegeisterten Narren sehr gut an, Otmar Lisiecki moderierte den Abend routiniert und führte locker durchs Programm, die Bar war stets gut besucht und das Cateringteam sorgte für beste Verpflegung. Also wieder einmal ein wunderschöner Fasnachtsabend mit prima Stimmung. Auf ein Neues 2011!
Pressebericht in den BNN / 27.11.2009:
Im Pfarrhaus war der Teufel los
Cäcilienfeiern sind Höhepunkte des Vereinsjahres
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
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Seinen guten
Riecher bewies erneut der Leiter und Regisseur der Theatergruppe des Cäcilienvereins
Valentin Ruppert bei der Auswahl des Lustspiels „Dem Himmel sei Dank“ von Bernd
Gombold. Im Pfarrhaus ging es nämlich gewaltig
rund: Glückspiel mit gezinkten Karten,
Schwarzbrennerei, unerlaubte Zimmervermietung und mitten drin im Chaos der
bedauernswerte Pfarrer (Wolfgang Müller) mit seiner resoluten Haushälterin
(Heike Traunfelder) und dem Messnerehepaar (Beate Meier und Alexander Mergl),
sie schlagkräftig, er stark alkoholgefährdet und zudem arbeitsscheu. Dann gab
es noch die berechnende Pfarrgemeindratsvorsitzende (Monika Jakob) und die von
ihrem Geld abhängige Nichte (Karin Traunfelder) mit raffiniertem Freund
(Jan Kühner), einen Wühlmausexperten (Clemens Meier), eine sich ständig schämende
Handarbeitslehrerin (Tina Fortenbacher), die burschikose Aerobiclehrerin (Catrin
Simon), einen schüchternen Heiratswilligen (Jochen Schlegelmilch) und
letztendlich den menschelnden und nur zu Beginn strengen Domkapitular (Valentin
Ruppert), der die seltsamen Vorgänge im Pfarrhaus untersuchen und abstellen
sollte. Um es kurz zu machen: der Pfarrer wurde nicht - wie befürchtet - nach Wöschbach
versetzt, die dunklen Machenschaften im Pfarrhaus ebenfalls nicht abgestellt und
die begeisterten Zuschauer spendeten den zwölf Schauspielern dankbaren und
herzlichen Applaus im zweimal
„ausverkauften“ Martinussaal.
Begonnen hatte der Abend unter der musikalischen Leitung
von Barbara Grom mit einem schönen Vortrag des Jungen Chores aus dem Jazz-Kanon
„Hallo Django“ von Uli Führe. Die Vorsitzende Monika Jakob begrüßte und
ehrte mit Pfarrer Karlheinz Speckert verdiente Mitglieder und auch die
traditionelle Tombola fand großen Anklang.
Das Motto des Abends „Erd und
Himmel sollen singen“ zog sich wie ein roter Faden auch durch die Gesangsbeiträge
des Kirchenchores. Im geistlichen Liedteil überzeugte der Chor mit seinen 50 Sängerinnen
und Sängern mit dem kraftvollen Lobgesang „Nun tragt in alle Lande weit“,
anschließend mit dem getragenen Psalm 23, „Der Herr ist mein Hirt“ und
schließlich mit „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“, entnommen aus
dem Rockoratorium „Daniel“. Zu Beginn des weltlichen Liedteils präsentierte
der Chor das bekannte „Hobellied“ aus dem Alt-Wiener Zaubermärchen „Der
Verschwender“, danach folgte „Es vergeht kein Tag“ von Max Orrel und zum
Schluss glänzten der Chor unter der Leitung des Vizedirigenten Michael Paul, am
Klavier perfekt begleitet von Frau Grom, mit dem turbulenten vertonten Gedicht
„Fünfmalhundertausend Teufel“ von Eduard Maria Oettinger, bekannter als
„Champagner“.
Ehrungen beim Cäcilienverein Jöhlingen: Im Rahmen der Cäcilienfeier des Kirchenchors Jöhlingen wurden für 70 Jahre aktives Singen im Alt von Präses Pfarrer Karlheinz Speckert und der Vorsitzenden des Vereins Monika Jakob geehrt Frau Maria Dehm und Frau Waltraud Eisler. Beide erhielten ein Dankesschreiben des Cäcilienverbandes Freiburg und einen Blumenstrauß. Ebenfalls geehrt und bedankt für 40 Jahre passive Mitgliedschaft im Verein wurden mit Urkunde und Blumenstrauß Frau Marianne Bickel, Frau Helga Sprißler und Frau Gudrun Güntert.
Pressebericht in den BNN / 24.03.2009:
Neuorganisation und Vorstandswechsel
Cäcilienverein Jöhlingen schaut optimistisch in die
Zukunft
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
Ein wichtiges Ergebnis der Generalversammlung
war, dass der Cäcilienverein Jöhlingen mit einem Vorstand und mit
runderneuerter und verjüngter Verwaltung zuversichtlich in die nächsten Jahre
geht. Der Verein mit derzeit 245 Mitgliedern, davon 61 Sängerinnen und Sängern
im Kirchenchor und 14 Mädchen im Jungen Chor, wurde im letzten Jahr unter der
Moderation von Otmar Lisiecki und Michael Paul umstrukturiert und den
personellen Rahmenbedingungen im Verein angepasst. Beschlossen wurde die Gründung
der drei Abteilungen Kirchenchor, Junger Chor und Theater, der Verein wird künftig
von einem Gesamtvorstand gesteuert, dessen Stellvertretung bei Bedarf die
Abteilungsleiter übernehmen. Alle Aufgaben innerhalb der einzelnen Abteilungen
und im Gesamtverein werden von Teams erledigt. Der Probelauf in den letzten
sechs Monaten war recht erfolgreich, so dass die 60 anwesenden Mitglieder der
Generalversammlung diese Neuorganisation mit der entsprechend angepassten
Satzung ohne Gegenstimme verabschiedeten.
Die 1. Vorsitzende Theresia Butzke, die rechtzeitig
ihren Rückzug bekannt gab, ursprünglich angetreten als „Vorsitzende des Übergangs“,
führte den Verein seit 2001 sehr erfolgreich und mit großem persönlichem
Einsatz. Während ihrer achtjährigen Amtszeit, die geprägt war von großer
Harmonie im Verein, gab es neben vielen sehr gelungenen Veranstaltungen auch
zahlreiche Neuerungen und Veränderungen. So wurden unter ihrer Regie erstmals
Singwochenenden auswärts in Form von Familienausflügen durchgeführt, ein Förderverein
gegründet und ein Nachwuchschor aufgebaut, ein Stimmbildungsseminar abgehalten
und ein Dirigentenwechsel von Andreas Sekulla zu Barbara Grom ohne
Reibungsverlust vollzogen. In den letzten Jahren konnte sie 15 neue Sängerinnen
und Sänger begrüßen, „das sei sehr erfreulich“. Auch der Vereinskassier
Peter Butzke, der die Kasse 22 Jahre führte, stellte sich nicht mehr zur
Wiederwahl. Die Kassenprüfer Sibylla Lisiecki und Heike Traunfelder
bescheinigten ihm eine transparente und einwandfreie Kassenführung. Die
Entlastung des Vorstands und der Verwaltung erfolgte einstimmig.
Zur Nachfolgerin als Gesamtvorstand wurde Monika
Jakob ebenfalls einstimmig und mit großem Beifall gewählt. Sie brachte zum
Ausdruck, dass es nicht leicht sein würde, in die „übergroßen Fußstapfen“
von Frau Butzke zu treten. Sie selbst habe vor, einen anderen Führungsstil zu
pflegen und bat um Ehrlichkeit im Umgang miteinander. Sie selbst stünde als
Ansprechpartner „für jeden und jederzeit“ zur Verfügung.
Die Wahl der Verwaltungsmitglieder, der Abteilungs-
und Teamverantwortlichen erfolgte einstimmig.
Zu Abteilungsleitern gewählt wurden Monika Jakob (Kirchenchor), Tanja Koch
(Junger Chor) und Valentin Ruppert (Theater), als Teamverantwortliche für den
Gesamtverein Evi Bofinger und Marita Silvery (Vereinskasse), Richard Neller und
Werner Schorb (Öffentlichkeitsarbeit), Ilona Pfeiffer (Schrift- und Protokollführung),
Otmar Lisiecki und Ilona Pfeiffer (Pressearbeit), sowie Ingrid Bouveret (Catering).
In den Teams der Abteilungen engagieren sich künftig außerdem
eigenverantwortlich Peter und Resi Butzke Constanze und Bärbel Helfrich,
Patrizia und Walter Hess, Tanja Koch, Sieglinde Kreuzinger, Otmar und Sibylla
Lisiecki, Beate Maier, Maria Maier, Hannelore Meizinger, Michael Paul, Valentin
Ruppert, Inge Schuster und Heike Traunfelder. Präses des Vereins bleibt Pfarrer
Karlheinz Speckert, die Dirigentin der Chöre seit Dezember 2008 ist Barbara
Grom. Aus der Verwaltung ausgeschieden sind Sonja Hartmann (Beirat Sopran) und
Alfred Daum (Beirat Tenor).
Pressebericht in den BNN / 11.02.2009:
Von Nonnen und Flugzeugen
Fasnacht beim Kirchenchor Jöhlingen
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
Bei der Fasnachtsnacht des CV Jöhlingen im Martinussaal haben auch in diesem Jahr die Damen
des Kirchenchors wieder eine tolle Show mit Musik auf die Bühne gebracht. Das närrische Publikum durfte teilhaben an einer
ansonsten streng geheimen Konventssitzung der „ehrwürdigen Schwestern des schuhlosen Klosters Frau Melissengeist aus
Walzbachtal. „Unheilige Stürme“ tobten hinter den Klostermauern, als die sieben Nonnen sich mit ihren Träumen und
Sehnsüchten und ihren allzu weltlichen Regungen der Merkwürdigen Mutter Oberin offenbarten und gestanden, dass sie zumindest
zeitweise dem Klosterleben entfleuchen wollten. Nur die entsetzte Merkwürdige Mutter versuchte sich den lustvollen Gedanken
ihrer Mitschwestern entgegen zu stemmen, scheiterte letztendlich aber kläglich.
Gestartet wurde am letzten Samstag pünktlich um 19:59 Uhr, Der Moderator des Abends Otmar Lisiecki führte locker durchs
Programm, streute kleine Anekdoten und zu den Vorträgen passende Witze ein und musste sich nur selten per „Schelle“ bei den
Narren Gehör verschaffen. Das närrische Volk des CeVau war von Anfang an gut drauf, die KJG hatte sogleich die Bar besetzt,
wo ein männliches Engelchen und ein weibliches Teufelchen u. a. „grüne Frösche“ und „gelb gefärbten“ Likör ausschenkten.
Bas Bühnenprogramm litt ein klein wenig unter den grippebedingten Absagen einiger Akteure, trotzdem wurde den bestens
gelaunten Besuchern bis 23:30 Uhr ein vielseitiges Programm geboten. So bewarb sich Monika Jakob als Frauenbeauftragte beim
CV, Beate Maier und Valentin Ruppert schwelgten als „Zwei Alte auf der Parkbank in Jugenderinnerungen und „Zwei Putzfrauen“
vom befreundeten Kirchenchor St. Michael aus Weingarten nahmen sich in einem musikalischen Sketch selbst auf die Schippe.
Auch in diesem Jahr stieg Kornelia Grünwedel in die Bütt und erzählte haarsträubende Geschichten über „Dritte Zähne“, zwei
„Nonnen“, Tanja Koch und Ilona Pfeiffer als Schwester Logica und Schwester Mathematica, erklärten in einem gespielten Witz,
dass eine Nonne mit gerafftem Rock schneller laufen kann als ein Sittenstrolch mit herunter gelassenen Hose.
Mit Unterstützung beim Refrain durch das Saalpublikum zur Melodie „Ja so warn` s, ja so warn` s die alten Rittersleut“ hatte
Vorsänger Otmar Lisiecki neue Texte, natürlich bezogen auf den Kirchenchor und einzelne Sängerinnen und Sänger, verfasst und
a Capella vorgetragen und als letzten Beitrag des Abends präsentierte Valentin Ruppert einen Flugzeugsketch, wo 12
unfreiwillige Freiwillige aus dem Publikum als Stewardessen, Flugpolizei oder Funker spielten und das restliche Publikum als
Flugzeugpassagiere agieren musste. Hier durfte auch die neue Chorleiterin Frau Barbara Grom ihr schauspielerisches Talent
als Flugkapitän zeigen.
Der Fasnachtsabend des CV war wie immer sehr harmonisch, die Stimmung gut, und eines ist schon heute klar: „Wir freuen uns
schon auf die Fasnachtsnacht 2010“. Helau!

Pressebericht in den BNN / 13.12.2008:
Ehrungen bei der Cäcilienfeier
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis) - Vor dem festlichen Adventskonzert des Cäcilienvereins Jöhlingen ehrte der Pfarrer der Gemeinde St. Martin Präses Karl-Heinz Speckert verdiente Mitglieder. Für 60-jähriges aktives Engagement und Treue zum Verein wurden die aktiven Sängerinnen und Sänger Ehepaar Luise und Alfred Daum, Lioba Winteroll und Elisabeth Wolf geehrt, für 25 Jahre Aktivität im Tenor der Vizedirigent des Vereins und Organist der Pfarrkirche, Michael Paul. Pfarrer Speckert und die 1. Vorsitzende Theresia Butzke überreichten Urkunden von Cäcilienverband und Verein, ein persönliches Schreiben vom Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch und einen Blumenstrauß. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein mit einem Blumenstrauß bedankt wurden Maria Brandt und Karin Kammerl.

Pressebericht in den BNN / 13.12.2008:
Eine musikalische Weltreise mit
Weihnachtsliedern
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
Am Nikolaussamstagnachmittag begab sich der junge Chor des Cäcilienvereins auf eine
musikalische Weltreise und stellte Weihnachtslieder und Bräuche aus acht Ländern vor. Der Martinussaal war fast voll und die
vielen Kinder mit ihren Eltern oder Oma und Opa lauschten gespannt den Liedern aus Russland, China, Chile, Australien,
England, Schweden, Deutschland und den USA. Dazu gab es liebevoll einstudierte Spielszenen, eine wirklich sehr gelungene
Mischung aus Theaterspiel und Gesang. Einstudiert wurde das Musical von Tanja Koch und Andreas Sekulla, der aber wegen
Krankheit am Aufführungstag ausfiel und von Frau Barbara Grom am Klavier hervorragend vertreten wurde. Auch Nikolaus
Valentinus Ruppertus wurde im letzten Akt von zwei Rentieren im Schlitten auf die Bühne gezogen und beschenkte die Kinder
des jungen Chores und auch alle Kinder im Saal.

Pressebericht in den BNN / 05.12.2008:
Festliche Stimmung beim Adventskonzert
in der Kirche St. Martin
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
Die Pfarrkirche St. Martin war in vollständige Dunkelheit gehüllt, als die Mädchen des
jungen Chores mit Kerzen in den Händen in die Kirche einzogen, dort den Adventskranz entzündeten und so eine sehr feierliche
und zugleich andächtige Stimmung in den Kirchenraum zauberten. Mit „Wir sagen euch an den lieben Advent“ eröffneten die
Kinder das festliche Adventskonzert in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche. Die Vorsitzende des Cäcilienvereins
Frau Theresia Butzke hatte die Kirchenbesucher zuvor begrüßt und auf den Abend eingestimmt.
Das Konzert wurde eröffnet mit Ausschnitten aus dem Gloria in D-Dur, RV 589, von Antonio Vivaldi. Dabei harmonierten
Dirigent Andreas Sekulla, der Jöhlinger Kirchenchor, die Gesangsolisten Mirjam Bauer und Sandra Fromme sowie das
Mittelstufenkammerorchester des Melanchthon-Gymnasiums aus Bretten trotz nur kurzer gemeinsamer Probenarbeit. Der Chor mit
seinen 50 Sängerinnen und Sängern überzeugte mit dem festlichen „Gloria in excelsis“ oder dem geräumigen „Qui tollis peccata
mundi“, die beiden Solistinnen glänzten beim schwebenden „Laudamus te“, erneut Sopranistin Mirjam Bauer mit dem
bezaubernden „ Domine Deus“ und Altistin Sandra Fromme beim entschlossenen „Qui sedes“, hervorragend begleitet von der
„kleinen Besetzung“ des Orchesters.
Präzise und akzentuiert trug Marie Schneider, unterstützt vom Kammerorchester Antonio Vivaldis „Allegro“ aus dem
Cellokonzert in G-Dur vor. Dezent und mit viel Gefühl an der Orgel Philipp Lingenfelser, der die 12 Mädchen des jungen
Chores, die bei ihrem ersten Auftritt überhaupt mutig und freudig sangen, bei „Gott dein guter Segen“ von Detlev Jöcker,
begleitete. Aufgelockert wurden die musikalischen Beiträge durch zur Adventszeit passende Gedichtvorträge von Constanze
Helfrich, Cora Maier und Karin Traunfelder.
Weiter ging es mit „Tochter Zion, freue dich“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Judas Maccabaeus“. Der Jöhlinger
Tenorsolist Stefan Keller interpretierte ausdrucksstark die erste Strophe, dann stieg der Chor stimmgewaltig mit ein.
Höhepunkt des Konzertes die Pastoralmesse in F von Ignaz Reimann, die besonders in der Weihnachtszeit gerne gesungen wird.
Sie wurde frisch und lebendig vorgetragen, der ständige Wechselgesang von Chor und Solisten erforderte höchste
Aufmerksamkeit für alle Beteiligte. Die Solisten Mirjam Bauer, Sandra Fromme und Stefan Keller konnten erneut überzeugen,
verstärkt wurden sie von Bass Yuguang Lin. Auch der Chor war jederzeit präsent, je nach Anforderung mal dynamisch wuchtig,
dann wieder zurückhaltend, bedächtig. Der Konzertabend wurde von allen Mitwirkenden gemeinsam mit dem feierlich-ruhigen,
sehr gefühlvollen „Veni Jesu amor mi“ von Luigi Cherubini, einem auch von Beethoven sehr bewunderten Komponisten,
beschlossen.
Der starke und herzliche Beifall des Konzertpublikums zeigte, dass Programm und Ausführung gut gefallen hatten. Präses
Pfarrer Karl-Heinz Speckert verabschiedete nach dem Konzert den Dirigenten Andreas Sekulla, der bei seinem letzten Konzert
große Freude und Gelassenheit ausstrahlte, und er dankte ihm sehr herzlich für dessen hervorragende Arbeit beim
Cäcilienverein in den letzten acht Jahren. Feierlich beendet wurde das Konzert mit der Zugabe von „Tolite Hostias“ aus dem
Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns.

Pressebericht im Kurier / 04.12.2008:
Der Taktstock wechselt beim Cäcilienfeier
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis) - Nach acht Jahren überaus erfolgreicher Tätigkeit verlässt Andreas Sekulla aus persönlichen Gründen das Dirigentenpult beim Cäcilienverein Jöhlingen. In Ihrer Laudatio sagte die 1. Vorsitzende Theresia Butzke: „Herr Sekulla war dem Verein ein jederzeit zuverlässiger kompetenter musikalischer Leiter und beim Chor wegen seiner ausgeglichenen Art und Freundlichkeit sehr beliebt.“ Unter der Leitung von Herrn Sekulla gab der Chor neben vielen Auftritten in Gottesdiensten in der Pfarrkirche St. Martin seit 2001 vier Adventskonzerte und er führte als musikalischer Gesamtleiter durch den Festlichen Abend anlässlich des 100. Vereinsgeburtstages. Herr Sekulla wurde nach dem Adventskonzert in der Pfarrkirche St. Martin von Präses Pfarrer Karl-Heinz Speckert sehr herzlich bedankt und mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein offiziell verabschiedet. Seine Nachfolgerin am Dirigentenpult ist Frau Barbara Grom aus Bretten.

Pressebericht in den BNN / 19.01.2008:
Fasnacht beim Cäcilienverein Jöhlingen
Frauenträume - und was Männer daraus gemacht haben
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
-Endlich wissen Männer, dass Frauenträume bereits in jungen Jahren anfangen und eigentlich nie
enden. Acht aktive Damen des Chores brachten beim Fasnachtsabend des CeVau einen sehr gelungenen Auftritt im Martinussaal
auf die Bühne, einen Mix aus Text und Musik, bei dem die Männerwelt nicht besonders gut weg kam. So hatten die acht Playback
singenden Damen alle ihre Träume. Uschi als Teenager bereits mit 17, Anneliese wollte schon immer einen Cowboy als Mann,
Marita und Brigitte (als Mann) heirateten „Ganz in weiß…“ und alle zusammen nahmen die Männer mit „Männer“ aufs Korn. Ilona
als Hausfrau machte das bisschen Haushalt ganz alleine, Sibylla war noch niemals in New York, Lucia (ebenfalls als Mann)
ging in die Kneipe, während Bärbel mit einem Krimi ins Bett ging. Am Schluss hatten alle acht Damen mit Männern nichts mehr
am Hut, buchten gemeinsam eine Weltreise und wollten nur noch das machen, was Ihnen gefällt. Ein schöner Beitrag.
Fast alle Narren waren kostümiert und so bot sich ein farbenprächtiges und fröhliches Bild, passend zu dem sehr schönen
Abend. DJ Uwe sorgte für gute Tanzmusik, Peter Butzke führte als Dienstmann souverän durchs Programm und auch in der Bütt
war einiges geboten.
Monika Jakob und Beate Maier als „Champs“ nahmen humorig vereinsinterne Kapriolen auf` s Korn, Mitleid haben konnte man mit
Conny Grünwedel als „spätes Mädchen“, Valentin Ruppert als „frustrierter Ehemann“ ließ gewaltig Dampf ab und Roswitha Weber
glossierte mit Wortwitz das abgelaufene Vereinsjahr. Ein Mann mit Zukunft: Jan Kühner alias Klaus Häberle, er erzählte mit
gutem Minenspiel und verstellter Stimme Witze, Otmar Lisiecki als „geplagter Nichtraucher“ sprach sich entschieden gegen
Zigarettenqualm in seinem Haus aus, Theresia und Peter Butzke fanden ihr Glück in der „Nostalgiebewegung“ und in seinem
zweiten Vortrag berichtete Valentin Ruppert von einem ganz dunklen Punkt aus seinem Leben: seinem Haarausfall und - dass man
einem Hund viel mehr vertrauen könnte als einer Frau.
Die Beiträge der Aktiven des Cäcilienvereins wurden mit viel Applaus bedacht. Insgesamt ein „runder“ und harmonischer Abend,
bei dem fast alle irgendwann auch die Bar besuchten, die von einem finsteren Ganovenpärchen aus Havanna (Beate und Uwe)
betrieben wurde, die allerdings keinen Rum an den Mann und die Frau brachten, sondern „Liobas“ hervorragenden Eierlikör.
Pressebericht in den BNN / 28.11.2007:
Ehrungen bei der Cäcilienfeier
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
-
Für 50-jähriges ununterbrochenes
Engagement im Verein wurden im Rahmen der Cäcilienfeier des kath. Kirchenchores
von Präses Pfarrer Karl-Heinz Speckert die Aktiven Marlies Lotz und Kuno Neller
geehrt.
Frau Lotz stand in jungen Jahren in der Theatergruppe des Vereins auf
der Bühne und ist bis heute eine verlässliche und tragende Stütze im Alt. Die
erste Vorsitzende Theresia Butzke bezeichnete Kuno Neller als ein
„Urgestein“ des Kirchenchores. Kuno Neller ist sehr guter Sänger im Bass,
hat früher ebenfalls Theater gespielt, war fünf Jahre Schriftführer, 10 Jahre
erster Vorsitzender des Vereins und insgesamt 45 Jahre im Verwaltungsrat. Die
Geehrten erhielten einen schönen Präsentkorb, Ehrenurkunden von Cäcilienverband
und Verein sowie ein persönliches Schreiben vom Freiburger Erzbischof Robert
Zollitsch.
Nach 40-jähriger passiver Mitgliedschaft
wurden zudem geehrt und zu Ehrenmitgliedern ernannt Marietta Wipfler, Leonie
Schwarz und Renate Milbich, die zudem über 20 Jahre aktiv im Chor gesungen hat
und auch im Verwaltungsrat mitwirkte.

von links: Vorsitzende T. Butzke, M. Lotz, K. Neller, Präses
Pfr. K.-H. Speckert (Foto: Lisiecki)
Pressebericht in den BNN / 27.11.2007:
Kath. Kirchenchor gestaltete Cäcilienfeier
Musikalische Darbietungen
und Theaterstück
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
- Der Cäcilienverein hatte zu seiner
Jahresfeier am vergangenen Wochenende in den Martinussaal geladen und bereitete
seinen Gästen vier abwechslungsreiche Stunden.
Der Kirchenchor eröffnete unter der
musikalischen Leitung von Andreas Sekulla den geistlichen Chorteil des sehr
gelungenen Abends mit W. A. Mozarts Kirchenklassiker „Großer
Gott, wir loben Dich“, gefolgt vom
vierstimmigen
Kanon, „Prais God von Thomas Tallis und dem andachtsvollen italienischen
Prozessionslied aus dem 15. Jh. „Alta Trinita beata“. Im
weltlichen Chorteil wurden deutsche Volkslieder dargeboten, die, wie auch der kräftige
Beifall des Publikums zeigte, wieder „in“ sind. Der Chor sang die Volksweise
„Die Mühle im Schwarzwäldertal“, Text und Chorsatz von G. Krämer
(Forbach), das romantische Lied „In einem kühlen Grunde“, Text Josef von
Eichendorff, Chorsatz von Friedrich Silcher, das nach einer Weise von J.A.P.
Schulz vertonte Abendgedicht von Matthias Claudius „Der Mond ist
aufgegangen“ und zum Abschluss nach einer Melodie von Carl Friedrich Zöllner
das fröhliche „Das Wandern ist des Müllers Lust“.
Einen Glanzpunkt setzte die Sopranistin Mirjam
Bauer mit W. A. Mozarts Weise „Komm lieber Mai“ und Johannes Brahms „Guten
Abend, gute Nacht“, am Klavier gefühlvoll begleitet vom Konzertpianisten
Thomas Turek.
Die erste Vorsitzende Theresia Butzke gab in
ihrer Ansprache einen kurzen Abriss über die Aktivitäten der beiden Chöre,
der Theaterspielergruppe und des Fördervereins und ihrer Freude Ausdruck, dass
immer wieder jüngere Sängerinnen und Sänger zum Chor stoßen und so neue
Impulse geben und positive Signale setzen für eine erfolgreiche Zukunft des
Vereins.

von links: W. Müller, B. Maier, C. Simon, J. Schlegelmilch,
T. Fortenbacher, M. Jakob, V.
Ruppert, A. Mergl, J. Kühner, H. Traunfelder (Foto: Lisiecki)
Pressebericht in den BNN / 25.06.2007:
Kinder zeigen Eifer und Freude
Kirchenchor-Dirigent
Andreas Sekulla gründet Nachwuchschor
Walzbachtal-Jöhlingen (lis)
- In enger Zusammenarbeit mit Pfarrer Karlheinz Speckert und der Vorsitzenden
des
Vielen Kirchenchören fehlen
junge Sängerinnen und Sänger, so dass sich nicht wenige Chöre in ihrer
Existenz bedroht sehen. Vorstände und Chorleiter der Kirchenchöre im Dekanat
Bruchsal haben daher gemeinsam das Ziel, bereits ab dem Kindergartenalter junge
Sängerinnen und Sänger zum Chorsingen heranzuführen, um so auch ein Zeichen
zu setzen, für ein positives Image der Kirchenmusik.
Herr Sekulla möchte bei den
Kindern ab sechs Jahren Freude am Singen in einer Gemeinschaft wecken und dazu
beitragen, dass Kinder durch Lieder
nicht nur singend Glauben und Gemeindeleben erfahren, sondern auch richtiges
Sozialverhalten, Rücksicht und Verantwortung in der kindlichen Gemeinschaft.
Die Kinder werden spielerisch mit Stimmbildung, Gehörschulung und
Interpretation vertraut gemacht, Singspiele und Rhythmusübungen werden das
Programm ergänzen.
Seit sechs Wochen existiert
nun der junge Chor und Herr Sekulla lobt den Eifer und die Freude, die bei den
13 Mädchen und Buben spürbar ist. Gemeinsame Aktivitäten wie kleine Ausflüge,
Spiele, Theater- oder Kinobesuche, gemeinsames Kochen oder auch nur ein Eis
essen, sind geplant und werden zur Integration der Kinder in die
Chorgemeinschaft beitragen. Geprobt wird, außer in den Schulferien, jeden
Donnerstag um 17 Uhr im Martinussaal neben der Pfarrkirche. Weitere Nachwuchssängerinnen
und -sänger sind herzlich willkommen. Der erste Auftritt des Kinder- und
Jugendchores wird im Familiengottesdienst am 15.7. in der Kirche St. Martin sein
und dann im Oktober in Zeutern beim Dekanatschortag.
Pressebericht in den BNN / 22.11.2006:
Festlicher
Abend beim
Füllt mit
Schalle jubelnd die Halle ...
Walzbachtal-Jöhlingen
(Lis) Ein großartiger Erfolg war der „Festliche Abend“ in der
Jahnhalle, den der
Das Kammerorchester Ötigheim
unter der Leitung von Alfons Rieger eröffnete mit Händels „Feuerwerkmusik“
den Festabend. Mit Christoph Willibald Glucks Festgesang und Hymnus „Füllt
die Halle jubelnd mit Schalle“ aus der Oper „Iphigenie in Aulis“ und
Joseph Haydns Motette „Du bist’ s, dem Ruhm und Ehre gebühret" präsentierte
sich zum Jubiläum der Gastgeber unter der Leitung ihres Dirigenten und
musikalischen Gesamtleiters Andreas Sekulla.
Die Vorsitzende des
Aus Gaetano Donizettis
Oper „Der Liebestrank“ sang Tenor Stefan Keller Nemorinos Romanze "Una
furtiva lagrima" und zum musikalischen Abschluss des ersten Programmteiles
erschallte der mächtige Chor „Die Himmel erzählen ...“ aus Josef Haydns
Oratorium „Die Schöpfung“, komponiert für drei Gesangssolisten (Mirjam
Bauer, Sopran, Stefan Keller, Tenor und Yuguang Lin, Bass), vierstimmigen Chor
(Kirchenchöre Bretten und Jöhlingen) und ein großes spätklassisches
Orchester (Kammerorchester Ötigheim und Bläser der Feuerwehrkapelle Jöhlingen).
Bläser der
Feuerwehrkapelle Jöhlingen unter ihrem Dirigenten Werner Jock eröffneten mit
dem Marsch nach Motiven aus der Oper „Die Hochzeit des Figaro“ den zweiten
Teil des festlichen Konzertabends. Mit dem „Pilgerchor“ aus Richard Wagners
„Tannhäuser“ stand der
Höhepunkt des Abends
für den
Als der kath. Kirchenchor Weingarten unter der Leitung von Monika Schindele stimmlich sehr ausgewogen „Das ist der Tag“ von G. M. Alt zu Gehör brachte, neigte sich der Abend seinem Ende zu. Nach zweieinhalb Stunden kurzweiliger Unterhaltung endete der „Festliche Abend“ und damit auch das Jubiläumsjahr des Vereins mit Henry Purcells „Trumpet Voluntary“ (Lobt den Herrn der Welt), vorgetragen von 130 Sängerinnen und Sängern der Kirchenchöre aus Bretten, Obergrombach, Weingarten und Jöhlingen, den Gesangssolisten und den Bläsern der Feuerwehrkapelle.
Pressebericht in den BNN / 25.10.2006:
Schuberts „Deutsche Messe“ in der Pfarrkirche St. Martin
Zuhörer
in Bann gezogen
Walzbachtal-Jöhlingen (vm) Den Besuchern des Hochamtes in der katholischen Pfarrkirche St. Martin in Jöhlingen wurde ein besonderer Leckerbissen geboten. Streicher der Jugendmusikschule Bretten, ein junges Ensemble des Blasorchesters der Feuerwehrkapelle Jöhlingen und der katholische Kirchenchor Jöhlingen gestalteten anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Cäcilienvereins Jöhlingen gemeinsam die Heilige Messe mit und führten Franz Schuberts Deutsche Messe „Wohin soll ich mich wenden“ auf.
Im Bewusstsein, dass die „Deutsche“ nicht einfach aufzuführen ist, nahmen weder Chor noch Orchester in Jöhlingen das Werk Schuberts auf die leichte Schulter. Fachleiterin Anna-Barbara Mayerle aus Pfinztal-Berghausen studierte mit zwölf jungen Streichern der Jugendmusikschule Bretten Schuberts Werk ein, ihr Mann Werner unterstützte als Violinist. Ebenfalls sehr jung war ein Bläserensemble der Feuerwehrkapelle Jöhlingen unter der Leitung von Michael Paul, das das Orchester aus über 20 Musikern komplettierte.
Hinter den Musikern standen fast 60 Sängerinnen und Sänger des Jöhlinger Kirchenchores und so erfüllte ein kraftvoller und sehr disziplinierter Klangkörper den Kirchenraum. Bereits vom ersten Stück „Wohin soll ich mich wenden“ die Zuhörer bewegt und erfasst. Mit Klangreinheit, feiner dynamischer Abstufung und deutlicher Textbehandlung wurden Schuberts Gesänge dargeboten. Nahtlos fügten sich die Stücke in den Ablauf der Messe ein. Der Chorleiter des Kirchenchors, Andreas Sekulla, führte wie immer locker und gekonnt den Stab.
Pressebericht im Kurier / 18.10.2006
Schuberts
Deutsche Messe „Wohin soll ich mich wenden“ aufgeführt
Ein
Leckerbissen zum Kirchweihfest
Walzbachtal-Jöhlingen
(Lis) Den Besuchern des Hochamtes am
vergangenen Kirchweihsonntag in der katholischen Pfarrkirche St. Martin in Jöhlingen
wurde ein besonderer Leckerbissen geboten. Streicher der Jugendmusikschule
Bretten, ein junges Ensemble des Blasorchesters der Feuerwehrkapelle Jöhlingen
und der kath. Kirchenchor Jöhlingen gestalteten gemeinsam die hl. Messe mit und
führten Franz Schuberts Deutsche Messe „Wohin soll ich mich wenden“ auf.
Anders als die meisten geistlichen Werke der
Zeit, verwendet diese Messe die Landessprache „Deutsch“. Schuberts Messe ist
musikalisch schlicht aber eingängig und die wohl am häufigsten aufgeführte Komposition
des letzten Wiener Klassikers. Die Vertonung der durchaus anspruchsvollen und
keineswegs kunstlosen Texte von Johann Philipp Neumann brachte Schubert im
letzten Jahr seines kurzen Lebens einen höheren Bekanntheitsgrad, als es seine
anderen genialen Großwerke bewirken konnten. Trotz aller Nähe zum „volksliedhaften
Ausdruck“, wie es die Musikwissenschaft vorsichtig umschreibt, ist die
„Deutsche Messe“ Schuberts ein Kunstwerk ohne Fehl und Tadel und noch dazu
eines von hohem Rang. Uneingeschränkt Gültigkeit hat hier der Ausspruch:
„Nichts ist so schwierig, wie das Einfache, nichts ist so groß wie das
Schlichte – wenn es denn gelingt.“
Im Bewusstsein, dass die
„Deutsche“ nicht einfach aufzuführen ist, nahmen weder Chor noch Orchester
in Jöhlingen das
Werk Schuberts auf die leichte Schulter. Fachleiterin Anna-Barbara Mayerle
studierte mit zwölf jungen Streichern der Jugendmusikschule Bretten Schuberts
Werk ein, ihr Mann Werner, Konzertmeister bei der Badischen Staatskapelle
Karlsruhe, unterstützte als Violinist. Ebenfalls sehr jung ein Blasensemble der
Feuerwehrkapelle Jöhlingen unter der Leitung von Michael Paul, die das
Orchester komplettierten.
Gemeinsam mit den Musikern standen 60 Sängerinnen
und Sänger des Jöhlinger Kirchenchores im Altarraum und so erfüllte ein
kraftvoller und in Anbetracht der kurzen Probezeit auch sehr
disziplinierter Klangkörper den Kirchenraum. Bereits
mit dem ersten Stück „Wohin soll ich mich wenden“ wurden Beteiligte und Zuhörer
gleichsam bewegt und erfasst. Mit Klangreinheit, feiner dynamischer Abstufung
und deutlicher Textbehandlung wurden Schuberts Gesänge dargeboten und führten
zu einem besonderen Gottesdiensterleben. Nahtlos fügen sich die Stücke in den
Ablauf des Gottesdienstes ein. Wer kannte es nicht, das prachtvolle „Ehre sei
Gott in der Höhe“ zum Gloria oder die ausdrucksvoll vorgetragene Weise zum
Sanctus „Heilig, heilig, heilig ist der Herr“. Zur Kommunion erklang der nur
vom Orchester sehr melodisch und akzentuiert vorgetragene 3. Satz aus Schuberts
Sinfonie Nr. 5 in B-Dur und auch der Schlussgesang „Herr, du hast mein Fleh’
n vernommen“, war allen Beteiligten gut gelungen.
Die Deutsche Messe konnte man am Sonntag so hören, wie Schubert sie vermutlich gewollt hatte: als Ganzes voluminös, ausdrucksstark und dynamisch. Der Chorleiter des Jöhlinger kath. Kirchenchores Andreas Sekulla führte wie immer locker und gekonnt den Stab und sorgte dafür, dass Streicher und Bläser nicht nur musikalische instrumentale Beigabe waren, sondern mit dem Chor gleichberechtigte Partner, die sich vorzüglich ergänzten und im gleichen Geiste musizierten. Die aufmerksamen Gottesdienstbesucher in der sehr gut gefüllten Kirche St. Martin jedenfalls hatten offensichtlich Freude an der Interpretation von Schuberts „Deutscher Messe“ durch Chor und Orchester und spendeten dankbaren Beifall.

Pressebericht im KURIER
Mozarts
„Missa brevis in C“ hörte sich gut an
Nach 1989 (Dirigent
Starker und lang anhaltender Beifall der Gläubigen und Besucher bestätigten,
dass die Darbietung im Rahmen des Jubiläums-Festgottesdienstes unter der
Leitung ihres Dirigenten Andreas Sekulla gelungen war und gefallen hatte.
Pfarrer Karlheinz Speckert dankte denn auch dem musikalischen Leiter Herrn
Sekulla und allen an der Gestaltung der Messe beteiligten Sängern und Musikern
sehr herzlich für die anspruchsvolle Darbietung in seinem Gotteshaus.
Die Gesangssolisten Mirjam Bauer, Sandra Fromme, Stefan Keller und Fritz
Krämer überzeugten bei ihren Solopassagen durch
präzisen Einsatz, gefühlvollen und ausdrucksstarken Vortrag und feines
Zeitgefühl. Das Orchester, fast ausschließlich mit jungen Musikern besetzt - sechs
Violinen, Cello, Kontrabass, zwei Tompeten, Oboe, Pauke und Orgel - war stets präsent, dynamisch und erfüllte mit erstaunlicher Klangvielfalt alle
Anforderungen.
Andreas Sekulla, jetzt bereits im sechsten Jahr Dirigent des
Kirchenchores, führte den Chor in den Proben geduldig zu dieser Reife und
wirkte auf alle Ausführenden jederzeit souverän, ruhig und sicher.
Nach dem eigenen Adventskonzert Ende November 2005, dem Konzert in Weingarten im Januar 2006 und weiteren Auftritten an Weihnachten und Karfreitag meisterte der Chor auch diese Aufgabe sehr gut. Nicht ganz selbstverständlich, denn viele Sängerinnen und Sänger studierten die Messe erstmalig ein und sogar „alte Hasen“ und „Häsinnen“ legten bei den Proben bisweilen die Lauscher an (ist ja Ostern!), ob der nicht ganz einfach zu singenden Messe Mozarts. Um so mehr waren nach dem Gottesdienst alle glücklich und zufrieden mit der gezeigten Leistung.
Pressebericht in den BNN / 20.04.2006:
Dynamischer
Vortrag bei Orgelsolomesse
Walzbachtal-Jöhlingen
(BNN) Der Beifall war stark und bestätigte,
dass die Aufführung von Mozarts Orgelsolomesse „Missa Brevis in C“ in der
Pfarrkirche St. Martin gefallen hatte. Pfarrer Karlheinz Speckert dankte denn
auch dem musikalischen Leiter Herrn Sekulla und allen an der Gestaltung der
Messe beteiligten Sängern und Musikern sehr herzlich für die anspruchsvolle
Darbietung in seinem Gotteshaus beim Jubiläumsfestgottesdienst zum 100-jährigen
Bestehen des Cäcilienvereins Jöhlingen.
Die Gesangssolisten Mirjam
Bauer, Sandra Fromme, Stefan Keller und Fritz Krämer überzeugten durch
präzisen Einsatz, gefühlvollen und ausdrucksstarken Vortrag und feines
Zeitgefühl. Das mit jungen Musikern besetzte Orchester war stets präsent,
dynamisch und erfüllte mit erstaunlicher Klangvielfalt alle Anforderungen.
Der Chor meisterte die Aufgabe ebenfalls bravourös und glänzte durch dynamischen Vortrag bei ständigen Tempowechseln.

Pressebericht in den BNN / 16.02.2006:
Cäcilienverein Jöhlingen
ist vor 100 Jahren gegründet worden
Sänger holten
Heizmaterial selbst aus dem Gemeindewald
(Lis)
Am 16. Februar 1906 gründen 23 sangesfreudige junge Frauen und Männer
den Cäzilien Verein Jöhlingen. Die Aufnahmegebühr für neue Mitglieder beträgt
50 Pfennige und der Kassier für die Beiträge wird noch „Diener“ genannt.
Als erster Präses und Vorstand fungiert Pfarrverweser Dussel, Hauptlehrer Kober
spielt die Orgel und dirigiert den jungen Chor.
Der Zulauf zum
Chor ist groß, denn die wöchentlichen Chorproben bieten den jungen Menschen
eine der wenigen Möglichkeiten, dem teilweise sehr strengen Elternhaus zu
entfliehen und mit Freunden auch am Abend etwas freie Zeit zu verbringen.
Die erste
Abendunterhaltung des Vereins findet im Gasthaus „Zum Kreuz“ statt, der
erste Ausflug führt 1908 nach Bad Herrenalb. Dort werden die konsumierten
Speisen und Getränke mit 2 Mark 50 Pf. pro Person bezuschusst; das ist schon
viel Geld, denn für 1 Liter Wein muss man gerade einmal 1 Mark 25 Pf. bezahlen.
Die
Generalversammlung im Jahre 1909 wählt Stefan Obermann zum Vorsitzenden, der
Dirigent wird Lehrer Brettle. In ihre Amtszeit fällt der 1. Weltkrieg. Die
Ausgaben für die im Felde stehenden Mitglieder betragen 1914 nach den
Eintragungen im Kassenbuch für sieben aktive und zwei passive Mitglieder 22
Mark 40 Pf.“ Im Jahre 1921 übernimmt Lehrer Krämer das Dirigentenamt, Josef
Dehm und Franz Fabry führen den Verein in den zwanziger und dreißiger Jahren.
Chorproben
finden in einem Raum in der alten Schule statt. Die für die Erwachsenen
unbequemen Schülersitze dienen den Sängern als Bestuhlung. Die einheitliche
Kleiderordnung, wie sie heute bei Auftritten üblich ist, gibt es noch nicht.
Die jährliche
Cäzilienfeier heißt „Abendunterhaltung“,
Ehrungen, Liedvorträge, eine Tombola (der sog. „Glückshafen“) und eine
Theateraufführung bestimmen das Programm. Zur Generalprobe des Theaterstückes,
die jeweils am Nachmittag vor der Cäcilienfeier statt findet, lädt der Verein
die Kinder des Ortes ein, damit auch sie in den Genuss des Theaterstückes
kommen können. Die Feiern finden im größten Saal des Dorfes, im „Gasthaus Löwen“
statt.
In den für den
Verein sehr entbehrungsreichen Vorkriegsjahren wird 1930 eine Krippenfeier
veranstaltet, auch die musikalische Maiandacht 1931 ist eine Premiere in Jöhlingen
und sorgt für eine übervolle Kirche. Die Cäcilienfeier 1932 wird ganz abgesagt, die Feier 1934 in einen
„lustigen Abend“ umfunktioniert. Die Arbeit des
Zu verdanken ist dies der
Einstellung einer Ordensschwester, die auch dafür sorgt, dass der Verein von
„Misshelligkeiten seitens der Partei“ weitgehend verschont bleibt. Schwester
Reineldis unterstützt den Verein bis 1951 äußerst aktiv als Organistin,
Dirigentin und Solistin und studiert mit den Frauen zudem Theaterstücke ein.
Die erste Cäcilienfeier
nach dem Krieg wird im Elisabethenhaus, der damaligen Kinderschule, abgehalten. Die
Cäcilienfeiern von 1952 bis 1964 finden dann wegen des größeren
Platzangebotes im Gasthaus „Zum Löwen“ statt. Immer wieder finden sich für
den Chor Solisten, die den Cäcilienfeiern
durch Gesangseinlagen oder instrumentale Darbietungen einen besonders festlichen
Rahmen verleihen. Die Theaterspielerabende im „Hoppele“ („Badischer
Hof“), bei denen der Verein ein Essen als Lohn für die Mühe beim
Theaterspielen spendiert, sind noch heute in guter Erinnerung.
Solange die
Chorproben im Elisabethenhaus stattfinden, muss der Verein zur Beheizung des
Probenraumes von der Gemeinde Holz
kaufen, selbst aus dem Wald holen und sägen. Dazu ist im Kassenbuch vermerkt:
„Ein Ster Holz von der Gemeinde 12 Mark, für Holz holen 5 Mark, für Holz sägen
5 Mark.“ Im Dorf werden die Vereinsnachrichten noch per Ortsrufanlage der
Gemeinde bekannt gegeben, dafür muss ein Entgelt an die Gemeinde entrichtet
werden: „Bekanntmachung mit der Ortsrufanlage:
2,10 Mark“.
Eine wichtige
Phase im Vereinsleben beginnt, als die Singstunden ab dem Jahre 1965 im neu
erbauten Martinussaal stattfinden. Der Verein wird dadurch wesentlich selbständiger
und kann seinen Kassestand durch die eigene Bewirtung steigern. Er
beteiligt sich immer wieder an der Renovierung des Saales und trägt nicht
zuletzt durch regelmäßige Putzaktionen zum Erhalt des Pfarrgemeindehauses bei.
Der Mitgliederstand des Vereins pendelt sich in den siebziger und
achtziger Jahren bei etwa 250
ein, davon sind etwa 100 Ehrenmitglieder. Der Stand an aktiven Sängerinnen und
Sängern schwankt ständig zwischen 65 und 80.
Zu allen Zeiten ist dem
Verein soziales Engagement sehr
wichtig, ebenso wie ein harmonisches Eingebundensein in die weltliche Gemeinde.
Der Verein präsentiert sich heute weltoffen und modern und hat seinen festen
Stellenwert in der kirchlichen wie weltlichen Gemeinde.
Pressebericht in den BNN / 16.02.2006:
Cäcilienverein
Jöhlingen bietet eine bunte Narrenshow
Modenschau
mit einer langen Unterhose zelebriert
Walzbachtal-Jöhlingen
(vm) Getreu dem Motto „100 Jahre
Kerchenchor - viel vor, viel dahinter“ wurde den Narren im voll besetzten,
toll geschmückten Martinussaal, ein buntes, abwechslungsreiches und sehr vergnügliches
Programm auf beachtlichem Niveau geboten.
Der CeVau hatte im Jubiläumsjahr ein mehr als vierstündiges Programm
zu bieten. Wie im Vorjahr hervorragend die „Champs“ Monika Jakob und Beate
Maier mit humorigem Vortrag über den Alltag des „Kerchenchores“ und
Roswitha Weber, die das ganze Jahr wahre und lustige Anekdoten sammelt, um sie
dann unter dem Motto „Was gibt’s Neues im CV“ als „Highlights“ zu präsentieren.
Gekonnt auch die Beiträge von Otmar Lisiecki, der sich als „Kässchreiber
vom Käskurier“ selbst auf die Schippe nahm und von Cornelia Grünwedel als
„Heiratsvermittlerin“, die erläuterte, dass die Vermittlung älterer
Heiratswilliger, wo der „Lack schon etwas ab ist“ kein Problem ist:
„Selbst für den letzten Schäddel, finde ich noch einen Deggel!“
Der Gastauftritt von sieben Sängerinnen und Sängern des Weingartener
Kirchenchores mit „Die lieben Verwandten“ war vom Feinsten, ebenso ein
Knaller das Spiel von zwei vom lieben Gott mit Schönheit und Geist nicht gerade
verwöhnten jungen Menschen: Stefan Keller als heiratsunwilliger jungen Mann,
Alexander Mergl als seine rustikale Herzensdame.
Im Programm zwei Musikclowns, der schwerhörige Clown Bernd (Schell),
den sein Partner Georg (Rudelitz) trotz aller Versuche nicht ernsthaft am
Abspielen seines Instrumentenarsenals hindern konnte und eine „Modenschau“,
in der die Models anmutig vorführten, was Designer „Karla“ (Karl-Otto
Hartmann) kreiert hatte: eine lange weiße Männerunterhose.
Nach einem unterhaltsamen Tatsachenbericht über das Leben auf einem
Kreuzfahrtschiff träumten neun Damen im gereiften Alter über 35 ihrer Jugend
und der Vergänglichkeit der Schönheit nach. Die Damen in hübschen Kostümen,
vorgetragen von Kornelia Grünwedel, Edith Hillenbrand, Edelgard Ludwig,
Hannelore Meizinger, Roswitha Stark, Helga Ruppert, Helene Schaier, Inge
Schuster und Elisabeth Wolf, begleiteten Richard Schuster und auf der
Quetschkommode Rudolf Ludwig.
Alle Beiträge wurden mit großem Applaus bedacht, ab und zu stiegen sogar „Raketen“ in den Narrenhimmel. „Mit diesem Programm brauche’ mir uns hinter den Mainzern nicht verstecke’!“ war die Meinung eines noch nüchternen Narren. Recht hat er, aber das Wichtigste: es war ein wunderschöner harmonischer Fasnachtsabend mit grandioser Stimmung und ohne Misstöne.
Pressebericht im KURIER / 08.12.2005:
Stimmungsvolles Adventskonzert in Jöhlingen
Festliche
vorweihnachtliche Klänge in der Kirche St. Martin
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis)
- Die katholische Pfarrkirche St. Martin war bis auf den letzten Platz besetzt
und bildete einen würdigen und repräsentativen Rahmen für ein
vorweihnachtliches Adventskonzert, mit dem der
Präses
Pfarrer Karlheinz Speckert und die Vorsitzende des
Der
Jöhlinger Kirchenchor bestritt den ersten Teil des Chorprogramms, im zweiten
Konzertteil wurde er dann verstärkt durch den kath. Kirchenchor St. Michael aus
Weingarten. Beide Chöre traten erstmals gemeinsam öffentlich auf und die 90 Sängerinnen
und Sänger überzeugten stimmgewaltig mit einer frischen und lebendigen
Darbietung. Die beiden Chorleiter Monika Schindele (Chor Weingarten) und Andreas
Sekulla hatten es in den vergangenen Wochen durch geduldige und konzentrierte
Probenarbeit verstanden, beide Chöre zu einem harmonischen Klangkörper
zusammen zu schweißen und so ein Maximum an Leistung abzurufen.
Mit „O Heiland, reiß die
Himmel auf“, einer Melodie aus dem Jahre 1666, Satz von H. Stern und „O du
stille Zeit“ von C. Bresgen, Text von Josef von Eichendorff, wurden die
Konzertbesucher auf die bevorstehende Adventszeit eingestimmt. Es folgte das „Laudate
Dominum“ von W. A. Mozart, der Solopart von der norwegischen Sopranistin
Åselinde
Wiland, die für die kurzfristig erkrankte Mirjam Bauer einsprang, mit glockenklarer Stimme gefühlvoll dargeboten und C. Francks „Panis
angelicus“, vom Jöhlinger Tenor Stefan Keller ausdrucksstark interpretiert.
Mezzosopran Tanja Conrad glänzte bei Franz Schuberts „Ave Maria“, von John
Grady bearbeitet und neu arrangiert, einem der bekanntesten und schönsten
Lieder überhaupt, sehr einfühlsam am Cello begleitet von Dierk Modrow.
Die
Ruhe und Souveränität von Andreas Sekulla, der nach 2001 und 2003 schon sein
drittes und anspruchvollstes Kirchenkonzert dirigierte, übertrug sich nicht nur
auf den Chor, der sehr entspannt wirkte und viel Freude ausstrahlte, auch das
aus zehn Streichern, Harfe und Orgel bestehende Orchester aus Studierenden und
Absolventen der Musikhochschule Karlsruhe war jederzeit präsent und meisterte eindrucksvoll alle musikalischen Anforderungen.
Hervorragend auch die
Instrumentalsolistinnen Doreen Maisch und Birte Falkenroth, die beide ein
Zeugnis von hoher künstlerischer Reife ablegten. Während Doreen Maisch auf der
Querflöte das „Andantino und Allegro“ aus F. X. Richters Konzert in e-Moll
äußerst akzentuiert vortrug, brillierte Birte Falkenroth an der Konzertharfe
mit dem „Larghetto“ in B-Dur von G. F. Händel und dem „Impromptu-caprice“
von G. Pierné.
Höhepunkt des sehr
stimmungsvollen Konzertes war jedoch die Aufführung des besinnlichen, aber
zeitweise auch mächtigen „Oratorio de Noël“ (Weihnachtsoratorium) von C.
Saint-Saëns,
in dem die Geschichte der Hirten auf dem Felde erzählt wird. Neben Åselinde Wiland, Stefan Keller und
Tanja Conrad konnten auch ganz besonders der niederländische Bariton Tibor
Brouwer, sowie die Altistin des Jöhlinger Chores Monika Jakob, gut gefallen.
Mit dem vierstimmigen Chor, der Orgel, dem Orchester und der Harfe vereinigten
sich Stimmen und Instrumente zu einem beeindruckenden harmonischen Ganzen.
Vom Chor fulminant
dargeboten der Lobgesang zur Ehre Gottes, das „Gloria in altissimus Deo“ und
der Aufschrei des Volkes „Quare fremuerunt gentes“ (Warum toben die Völker).
Hier durfte der Chor dem Konzertpublikum von dynamisch vehement bis bedächtig
ruhig zeigen, was man in den vielen Proben gelernt hatte. Das Glanzstück des
Chores war das mit hoher Präzision in den Gottesraum hinaus gerufene „Tolite
Hostias“, wo nicht nur der Himmel frohlockte, sondern auch die Erde ob der
Erscheinung des Herrn.
Das begeisterte
Konzertpublikum schloss sich daher stehend dem Jubel des Chores an und spendete
allen Ausführenden starken und herzlichen Beifall.
Pressebericht in den BNN / 02.12.2005:
Ausdrucksstarker
Start ins 100. Jahr
Cäcilienchor
Jöhlingen und Kirchenchor Weingarten geben mit Solisten ein starkes Konzert
Der Jöhlinger Kirchenchor
bestritt den ersten Teil des Chorprogramms, im zweiten Konzertteil wurde er
verstärkt durch den katholischen Kirchenchor St. Michael aus Weingarten. Beide
Chöre traten erstmals gemeinsam öffentlich auf und die 90 Sängerinnen und
Sänger überzeugten stimmgewaltig mit einer frischen und lebendigen Darbietung.
Die beiden Chorleiter Monika Schindele und
Mit „O Heiland, reiß die
Himmel auf“ und „O du stille Zeit“ wurden die Konzertbesucher auf die
bevorstehende Adventszeit eingestimmt. Es folgte das „Laudate Dominum“ von
Mozart, der Solopart von der norwegischen Sopranistin Åselinde Wiland mit
glockenklarer Stimme gefühlvoll dargeboten und Francks „Panis angelicus“,
vom Jöhlinger Tenor Stefan Keller ausdrucksstark interpretiert. Mezzosopran
Tanja Conrad glänzte bei Schuberts „Ave Maria“, sehr einfühlsam am Cello
begleitet von Dierk Modrow. Ruhe und Souveränität von
Hervorragend auch die
Instrumentalsolistinnen Doreen Maisch und Birte Falkenroth, die beide ein
Zeugnis von hoher künstlerischer Reife ablegten. Höhepunkt des sehr
stimmungsvollen Konzerts war jedoch die Aufführung des besinnlichen, aber
zeitweise auch mächtigen „Oratorio de Noël“ (Weihnachtsoratorium) von
Saint-Saëns, in dem die Geschichte der Hirten auf dem Felde erzählt wird.
Neben Åselinde Wiland, Stefan Keller und Tanja Conrad gefielen besonders der
niederländische Bariton Tibor Brouwer sowie die Altistin des Jöhlinger Chors,
Monika Jakob. Mit dem vierstimmigen Chor, der Orgel, dem Orchester und der Harfe
vereinigten sich Stimmen und Instrumente zu einem beeindruckenden harmonischen
Ganzen.
Vom Chor fulminant
dargeboten der Lobgesang zur Ehre Gottes, das „Gloria in altissimus Deo“ und
der Aufschrei des Volkes „Quare fremuerunt gentes“ (Warum toben die
Völker). Hierbei durfte der Chor dem Konzertpublikum von dynamisch vehement bis
bedächtig ruhig zeigen, was man in den vielen Proben gelernt hatte. Das
begeisterte Konzertpublikum schloss sich dem Jubel des Chors an und spendete
starken Beifall. Lis
Pressebericht im KURIER / 17.11.2005:
100 Jahre katholischer
Kirchenchor Jöhlingen
„Chaos hoch drei“ bei
der Cäcilienfeier
Unter der musikalischen Leitung von Andreas Sekulla hatte der Chor mit
50 Sängerinnen und Sängern den gelungenen Abend mit „An die Freude“, Text
von Friedrich v. Schiller, eröffnet. Der geistliche Liedteil wurde fortgesetzt
mit dem „Laudate Dominum“ von W. A. Mozart, mit glockenklarer Stimme
wunderschön gesungen von der Sopranistin Mirjam Bauer, dann folgten mit
„Meine Zeit“ und „Seid nicht bekümmert“, zwei zum Nachdenken anregende
Lieder, die dem Neuen Geistlichen Liedgut zuzuordnen sind und vom Chor einfühlsam
und trotzdem freudig interpretiert wurden.
Der weltliche Liederreigen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Die
Jahreszeiten“. Vom Chor dargeboten wurden „Frühling in den Bergen“ von
Hermann Ophoven (nach Motiven von „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé),
„Südliche Sommernacht“, eine italienische Volksweise von Otto Groll und
Heinz Gernhold, ein „Erntedanklied“ von Joh. A. P. Schulz sowie „Ach
bittrer Winter, wie bist du kalt“, Melodie von Pater Johannes Werlin, veröffentlicht
im Ambraser Liederbuch von 1582.
Die 1. Vorsitzende Theresia Butzke begrüßte die Gäste. Präses
Pfarrer Karlheinz Speckert ehrte für 60-jährige Treue zum
Neben dem Chorgesang weiterer Höhepunkt des Abends war das Lustspiel
„Chaos hoch drei“ von Walter G. Pfaus, wo sich unter der Regie von
Viel
Applaus für Chaos
Feier mit
Musik und Theater beim Cäcilienverein in Jöhlingen
Unter der musikalischen Leitung von Andreas Sekulla hatte der Chor mit
50 Sängerinnen und Sängern den gelungenen Abend mit „An die Freude“, Text
von Friedrich v. Schiller, eröffnet. Der geistliche Liedteil wurde fortgesetzt
mit dem „Laudate Dominum“ von W. A. Mozart, mit glockenklarer Stimme
wunderschön gesungen von der Sopranistin Mirjam Bauer, dann folgten mit
„Meine Zeit“ und „Seid nicht bekümmert“, zwei zum Nachdenken anregende
Lieder, die dem Neuen Geistlichen Liedgut zuzuordnen sind und vom Chor einfühlsam
und trotzdem freudig interpretiert wurden.
Der weltliche Liederreigen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Die
Jahreszeiten“. Vom Chor dargeboten wurden „Frühling in den Bergen“ von
Hermann Ophoven (nach Motiven von „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé),
„Südliche Sommernacht“, eine italienische Volksweise von Otto Groll und
Heinz Gernhold, ein „Erntedanklied“ von Joh. A. P. Schulz sowie „Ach
bittrer Winter, wie bist du kalt“.
Die Solisten des Abends, die Sopranistin Mirjam Bauer und der Tenor
Stefan Keller, mit viel Gefühl und sehr akzentuiert begleitet vom Pianisten
Roland Freisinger, verzauberten den Saal mit drei Klassikern: „Warum hat jeder
Frühling ...“ aus „Der Zarewitsch“ von Franz Lehár, O sole mio“, alte
italienische Volksweise von G. Capuro und E. di Capua, und „Schneeglöckchen“.
Präses Pfarrer Karlheinz Speckert ehrte für 60-jährige Treue zum
Pressebericht im KURIER / 27.10.2005:
Eindrucksvolles
kirchenmusikalisches Konzert
Walzbachtal-Jöhlingen (Lis) Am vergangenen Samstag nahm der Jöhlinger
Kirchenchor im Rahmen des Chortages des Dekanates Bruchsal in Östringen unter
dem Thema „Ein Licht in dir geborgen“ an einem Lucernarium (Lichtfeier) mit
anschließender Eucharistiefeier teil. Weihbischof Dr. Bernd Uhl, zelebrierte
gemeinsam mit Dekanatspräses Pfarrer Remigius Bopp den Gottesdienst und
unterstrich durch seine Anwesenheit auch seine Wertschätzung für die qualitätsvolle
Chorarbeit in unserem Dekanat.
Um 18 Uhr zog Bischof Uhl mit seinem Klerus und einer großen brennenden Kerze in die sich bereits verdunkelnde Kirche ein. Zum Charakter der Lichtfeier und passend zur Stimmung sang der etwa 600 Sängerinnen und Sänger mächtige Chor des Dekanates „Im Dunkel der Nacht“, getextet von dem kürzlich ermordeten Roger Frère. Die einfache „Litanei von der Gegenwart Gottes“, im Wechsel dargeboten von den Chorleitern der teilnehmenden Chöre und dem Dekanatschor Chor, der Gemeinde und der Orgel, ging den Gläubigen unter die Haut und wurde so zu einem fast mystischen Erlebnis.
Zu den musikalischen Höhepunkten der Eucharestiefeier zählten „Meine
Hoffnung und meine Freude“ von Jacques Berthier, der Kanon „Heilig, heilig,
heilig“, das sehr melodische „Ein Licht in Dir geborgen“ aus der Messe
„Lied vom Licht“, Musik und Text von Gregor Linßen, sowie „Du lässt den
Tag, o Gott, nun enden“, Text von Raymund Weber, Musik von Clement Cotterill
Scholefield. Ein Glanzlicht zündete die Neutharder Chorgruppe mit dem „Ave
verum“ von Camille Saint-Saëns, das sehr einfühlsam und insbesondere in den
schwierigen und sehr hohen Tonlagen fast lupenrein dargeboten wurde.
Wenn alle Chöre gemeinsam wirkten und auch die Orgel, virtuos gespielt von
Alois Hirsch aus Östringen, einstimmte, entstand in dem sehr gut
wiederhallenden Gotteshaus ein spektakuläres Klangbild. Dekanatschorleiter
Markus Zepp aus Waghäusel-Wiesental hatte alles im Griff und verstand es, die
Chöre ausgezeichnet zu motivieren und mitzureißen.
Obwohl sich der
Pressebericht in den BNN / 26.10.2005:
Lichtfeier
beeindruckte Sänger und Publikum
Kirchenchor
aus Jöhlingen nahm jetzt am Chortag des Dekanats Bruchsal in Östringen teil
Walzbachtal-Jöhlingen (BNN) Der Jöhlinger Kirchenchor nahm dieser
Tage beim Chortag des Dekanates Bruchsal in Östringen unter dem Thema „Ein
Licht in dir geborgen“ an einem Lucernarium (Lichtfeier) mit anschließender
Eucharistiefeier teil. Weihbischof Dr. Bernd Uhl, zelebrierte gemeinsam mit
Dekanatspräses Pfarrer Remigius Bopp den Gottesdienst und unterstrich durch
seine Anwesenheit auch seine Wertschätzung für die qualitätsvolle Chorarbeit
in unserem Dekanat.
Um 18 Uhr zog Bischof Uhl mit seinem Klerus und einer großen brennenden Kerze in die sich bereits verdunkelnde Kirche ein. Zum Charakter der Lichtfeier und passend zur Stimmung sang der etwa 600 Sängerinnen und Sänger mächtige Chor des Dekanates „Im Dunkel der Nacht“, getextet von dem kürzlich ermordeten Roger Frère. Die einfache „Litanei von der Gegenwart Gottes“, im Wechsel dargeboten von den Chorleitern der teilnehmenden Chöre und dem Dekanatschor Chor, der Gemeinde und der Orgel, ging den Gläubigen unter die Haut und wurde so zu einem fast mystischen Erlebnis.
Zu den musikalischen Höhepunkten der Eucharestiefeier zählten „Meine
Hoffnung und meine Freude“ von Jacques Berthier, der Kanon „Heilig, heilig,
heilig“, das sehr melodische „Ein Licht in Dir geborgen“ aus der Messe
„Lied vom Licht“, Musik und Text von Gregor Linßen, sowie „Du lässt den
Tag, o Gott, nun enden“, Text von Raymund Weber, Musik von Clement Cotterill
Scholefield. Wenn alle Chöre gemeinsam wirkten und auch die Orgel, virtuos
gespielt von Alois Hirsch aus Östringen, einstimmte, entstand in dem sehr gut
wiederhallenden Gotteshaus ein spektakuläres Klangbild. Dekanatschorleiter
Markus Zepp aus Waghäusel-Wiesental hatte alles im Griff und verstand es, die
Chöre ausgezeichnet zu motivieren und mitzureißen.
Obwohl sich der
Harmonische
Generalversammlung des Cäcilienvereins Jöhlingen
Erfolgreiche
und von Qualität geprägte Chorarbeit
Walzbachtal-Jöhlingen
(Lis) - Im Gemeindesaal der katholischen Kirche St. Martin eröffnete die
Vorsitzende Frau Theresia Butzke am 03.03.2005 die Generalversammlung um 21 Uhr.
Unser Präses Herr Pfarrer Speckert
dankte allen Aktiven von Chor und Theaterspielgruppe für ihren engagierten und
nicht immer selbstverständlichen Einsatz für Kirche und Gemeinde. Sein Dank
galt dem gesamten Vorstand und dem Chorbeirat für deren hohes persönliches
Engagement und die immer vertrauensvolle Zusammenarbeit. Insbesondere fand er
lobende und motivierende Worte des Dankes für unsere 1. Vorsitzende Frau Butzke,
die - wie er es ausdrückte - „das Schiff des CV sicher durch alle Wogen führte“
und unseren Chorleiter Herrn Andreas Sekulla für
dessen erfolgreiche und von „Qualität“ geprägter Chorarbeit.
In
seiner Rede stellte Pfarrer Speckert erfreut fest, dass acht neue Sängerinnen
und Sänger den Weg zum Kirchenchor gefunden hätten, um den Chor auf Dauer,
aber auch den Projektchor „Jubiläum 2006“, zu stärken. Weitere neue Sängerinnen
und Sänger seien jederzeit herzlich willkommen. Das bevorstehende Programm anlässlich
des 100-jährigen Bestehens des Kirchenchores Jöhlingen sei umfangreich und nur
durch Bündelung aller Kräfte sei es möglich, die Veranstaltungen erfolgreich
zu gestalten. Der Veranstaltungsreigen beginne mit dem Kirchenjahr bereits im
November 2005. Erster Höhepunkt wird das Adventskonzert sein, das mit Solisten
und Orchester u. a. das „Oratorio de Noel“ von Camille Saint-Saens, das „Laudate
Dominum“ von W. A. Mozart sowie das „Panis angelicus“ von Cesar Franck
aufführen wird. Am 1. Weihnachts-feiertag folgen dann, ebenfalls mit
Orchesterbegleitung, Teile aus der „Pastoralmesse“ von Ignaz Reimann.
Zur Totenehrung verlas Herr Pfarrer
Speckert die Namen der in den letzten beiden Jahren verstorbenen
Vereinsmitglieder; die Anwesenden gedachten schweigend und im Gebet.
Anschließend
gab die Vorsitzende Frau Butzke einen kurzen Tätigkeitsbericht und listete die
erfolgreiche Arbeit des Vorstandes der letzten beiden Jahren auf. So standen im
Mittelpunkt der Chorarbeit das Dekanatssingen im Dom zu Speyer 2003 (Chor der
1000 Stimmen), das Adventskonzert 2003 in der Kirche St. Martin in Jöhlingen,
die Mitwirkung bei 20 Gottesdiensten an Festtagen sowie bei einigen Beerdigungen
und Hochzeiten. Frau Butzke stellte fest, dass der Kirchenchor auch sehr
reisefreudig gewesen sei und z. B. zwei Halbtagesausflüge nach Rastatt 2003 und
Schloss Favorit 2004 sowie eine 4-tägige Reise nach Thüringen und
Sachsen-Anhalt 2004 unternommen habe. Weitere Höhenpunkte für das Vereinsleben
seien außerdem die Cäcilienfeiern und die Singwochenenden 2003 und 2004 in
Gernsbach gewesen, wo der Chor bei seiner mehrtägigen Arbeit in seiner
musikalischen Entwicklung vorangekommen sei und auch persönliche Kontakte gefördert
wurden.
Der
Vorstand wurde einstimmig entlastet und durch Akklamation auch gleich wieder gewählt.
In ihren Ämtern bestätigt wurden als 1. Vorsitzende Frau Theresia Butzke, als
2. Vorsitzender Herr Richard Neller, als Kassier Herr Peter Butzke, als 2.
Kassier Herr
Als Notenwart wurde Frau Heike
Traunfelder erneut gewählt. Frau Butzke wies darauf hin, dass Frau Traunfelder
bereits seit 1983 dieses Amt begleitet, das Notenarchiv komplett neu aufgebaut
hat und dankt ihr - verbunden mit einem dicken Lob -
für ihre Einsatzfreude und Zuverlässigkeit.
Die
gut vorbereitete Generalversammlung verlief sehr harmonisch und endete um 21:45
Uhr.
Pressebericht in den BNN / 10.03.2005:
Cäcilienverein
blickt auf 100. Geburtstag im Jahr 2006 voraus
Walzbachtal-Jöhlingen (dm) – Im Zeichen
des 100-jährigen Vereinsbestehens im Jahr 2006 stand die Generalversammlung des
Jöhlinger Cäcilienvereins. Das Jubiläumsjahr beginnt mit dem Kirchenjahr mit
einem Adventskonzert mit Solisten und Orchester, in dem unter anderem
das „Oratorio de Noel“ von Camille Saint-Saens und „Panis angelicus“
von Cesar Franck zur Aufführung gelangt, kündigte der katholische Kirchenchor
St. Martin an.
Die intensive Probenarbeit für den „Projektchor
2006 werde in drei Blöcken pro Jahr absolviert, das erarbeitete Liedgut werde
dann an Probenwochenenden den letzten Schliff erhalten. Pfarrer Speckert
stellte lobend fest, dass acht neue Sängerinnen und Sänger den Projektchor
„Jubiläum 2006“ stärken würden.
Die Vorsitzende Theresia Butzke erinnerte an die
Singwochenenden in Gernsbach, die viertägige Reise nach Thüringen und
Sachsen-Anhalt und an die Mitwirkung bei Gottesdiensten. Hochzeiten und
Beerdigungen.
Der
Cäcilienverein zählt derzeit 239 Mitglieder, darunter 59 Aktive, berichtete
Kassierer Peter Butzke.
Bei den Neuwahlen per Akklamation bestätigt
wurden die Vorsitzende Theresia Butzke, der stell-vertretende Vorsitzende
Richard Neller, Kassierer Peter Butzke, dessen Stellvertreter Valentin Ruppert
und als Schriftführer Gunter Grünwedel. Die Pressearbeit übernimmt Otmar
Lisiecki.
Heike
Traunfelder, die das Notenarchiv komplett neu aufgebaut hat, wurde als Notenwart
– seit 1983 in diesem Amt – erneut gewählt.